Chamorga im Teneriffa-Lexikon

Möchte man das sprichwörtliche Ende der Welt kennen lernen, dann ist man in Chamorga genau richtig. Über die Berge des Anagagebirges gelangt man über eine kurvige Straße in den Osten, in dem sich der Ort Chamorga befindet. Auch wenn die Aneise beschwerlich ist und landschaftlich nicht viel zu bieten hat, wird man von dem kleinen Örtchen Chamorga selbst beeindruckt sein. Von hier aus kann man wunderbare Wanderungen zur nördlichsten Spitze von Teneriffa unternehmen und wird beeindruckt sein, von der Landschaft, die man von hieraus wunderbar überblicken kann. An der Spitze befindet sich zudem ein sehr sehenswerter Leuchtturm. Das Dörfchen selbst in sehr klein und hat viel von seiner ursprünglichen Natur und seinem traditionellen Leben beibehalten. Nur rund 50 Menschen sind hier zu Hause, die überwiegend von der Landwirtschaft und den wenigen Touristen leben, die sich hier her verirren. Neben einer tollen Natur, viel Ruhe und Entspannung muss man unbedingt die kleine Kapelle besuchen, die sich am Dorfeingang befindet. Sie ist ganz in weiß gehalten und hat einen kleine schmale Holztür. Aber auch das Bergdorf selbst erstrahlt in einem schönen weiß und die Häuserreihen werden immer wieder von Palmen und Drachenbäumen unterbrochen. Interessant ist auch die einzige Kneipe im Ort, in der man nicht nur kulinarische Köstlichkeiten probieren kann, sondern auch die verschiedensten Weine gereicht bekommt. Etwas weiter außerhalb von Chamorga befindet sich ein Felsen, der aus dem Bergmassiv herausragt und ein wahres Naturschauspiel ist. Zu bestaunen gibt es hier auch eine Fundstelle der Mineralien Augit und Zeolithe.

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